CSU ist politische Heimat für orthodoxe Christen

Der CSU-Ortsverband Passau-Grubweg macht sich dafür stark, dass ihr Mitglied Grigori Grigorov als Vertreter für orthodoxe Christen in die Vorstandschaft des CSU-Kreisverbandes Passau-Stadt kooptiert wird. In der letzten Vorstandssitzung der Grubweger CSU haben die Vorstandsmitglieder den gemeinsamen Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Michael Hasenberger, des Ortsvorsitzenden Michael Wasner sowie der Stadträte Sepp Reischl und Clemens Damberger mit 100% Zustimmung beschlossen und an den CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Holm Putzke übergeben. Dazu Michael Hasenberger: „Orthodoxe Christen sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und es eint uns weit mehr, als uns trennt. Die CSU tut gut daran, diese Menschen wertzuschätzen und ihnen innerhalb der CSU eine politische Heimat zu geben.“ Beim CSU-Kreisvorsitzenden rennen die Grubweger damit offene Türen ein: „Ich freue mich über die Bereitschaft von Grigori Grigorov zur Mitarbeit als Vertreter orthodoxer Christen und unterstütze den Vorschlag der Grubweger in jeder Hinsicht. Die CSU war schon immer Heimat orthodoxer Christen und nicht zuletzt auch Russlanddeutscher und wird stets deren kräftigste Interessenvertretung sein.“ Nun muss der Kreisverband entscheiden, ob Grigori Grigorov künftig die Interessen der orthodoxen Passauer in der Vorstandschaft vertreten darf. –sl-

Bild: Sie unterstützten bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Passau-Grubweg die Kooptierung von CSU-Mitglied Grigori Grigorov (3.v.li.) in die Kreisvorstandschaft Passau-Stadt, v.li. Bezirksrat Josef Heisl jun., Kreisvorsitzender Dr. Holm Putzke, sein Stellvertreter Michael Hasenberger, 

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