Dieter Görmiller 65 Jahre Mitglied der CSU – Architekt der KAB im Bistum

Straßkirchen. Am 30. Juni 1954 trat Dieter Görmiller (87) mit 22 Jahren in die Christlich Soziale Union ein, in einem Jahr, als eine Viererkoalition die CSU an der Regierung ablöste. Mit 65 Jahren Mitgliedschaft ist der Schwabe heute das dienstälteste Mitglied des CSU-Ortsverbandes Salzweg-Straßkirchen mit seinen rund 160 Mitgliedern. Der gelernte Maschinenschlosser trat in der Industriestadt Vöhringen an der Iller bei Neu Ulm in die Partei ein.

Dort habe er in einer tiefroten Umgebung zusammen mit vier Kameraden für die christliche Partei Wahlkampfwerbung gemacht, die selbst dem SPD Granden Waldemar von Knoeringen, der Görmiller das auch sagte, Respekt abrang. Eine große Fabrik mit 2 500 Arbeitsplätzen war dort für das Hoch der Roten verantwortlich, erklärt der Jubilar. Alle Fünf traten schließlich in die CSU ein. Görmiller kam 1959 nach Passau. Zusammen mit seiner Ehefrau Maria war er in der Folge im Bischöflichen Ordinariat beschäftigt. Aufgabe von Görmiller war es, die bestehenden Gruppen der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) zu betreuen und neue zu gründen. Etwa 20 Gruppen gehen auf die Initiative dieses ersten KAB-Sekretärs auf Diözesanebene zurück. In seine Fußstapfen trat mittlerweile Tochter Angelika Görmiller, die seit vielen Jahren Diözesanvorsitzende der KAB ist und damit den Diözesanverband auf Bundesebene vertritt. Für ihren aufopfernden Kampf um die Rechte der Frauen in der Arbeitswelt erhielt Angelika Görmiller in diesem Jahr die Stephanus-Plakette des Bischofs verliehen.Ende der 70er Jahre entschloss sich Dieter Görmiller nach einem Kontakt mit dem Salzweger CSU-Bürgermeister Georg Knon im Straßkirchner Schreiberfeld ein Haus zu bauen und mit seiner Familie dorthin umzuziehen. Heute befragt nach dem Grund für den Eintritt in die CSU, nennt er die breite Palette, die die CSU politisch abdecke und dass der Stern von Franz Josef Strauß zu der Zeit aufging. Gefragt, warum er immer noch dabei sei, meinte er, die Sorge um das christlich soziale Menschenbildbeeindrucke ihn und auch, dass man sich um die Mitglieder kümmere. CSU Ortschef Josef Heisl jun. hatte Görmiller auch schon zum offiziellen Ehrungsabend beim CSU Sommerfest eingeladen, doch da befand sich das Urgestein auf Urlaub an der Nordsee. Jetzt wurde aber alles mit guten, recht persönlichen Gesprächen im vertrauten Bereich nachgeholt. –sl-Bild: Es gratulierten dem Jubilar Dieter Görmiller im Beisen seiner Ehefrau Maria steh.v.li. CSU-Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun., CSU-Bürgermeisterkandidatin Nadja Homm und Junge Liste-Gemeinderat und JU Ortschef Matthias Bredemeier. (Foto Heis AbsatzStarte deine Geschichte von einem soliden Startblock aus.SchriftgrößeInitialbuchstabe

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Straßkirchen. Am 30. Juni 1954 trat Dieter Görmiller (87) mit 22 Jahren in die Christlich Soziale Union ein, in einem Jahr, als eine Viererkoalition die CSU an der Regierung ablöste. Mit 65 Jahren Mitgliedschaft ist der Schwabe heute das dienstälteste Mitglied des CSU-Ortsverbandes Salzweg-Straßkirchen mit seinen rund 160 Mitgliedern. Der gelernte Maschinenschlosser trat in der Industriestadt Vöhringen an der Iller bei Neu Ulm in die Partei ein.

Dort habe er in einer tiefroten Umgebung zusammen mit vier Kameraden für die christliche Partei Wahlkampfwerbung gemacht, die selbst dem SPD Granden Waldemar von Knoeringen, der Görmiller das auch sagte, Respekt abrang. Eine große Fabrik mit 2 500 Arbeitsplätzen war dort für das Hoch der Roten verantwortlich, erklärt der Jubilar. Alle Fünf traten schließlich in die CSU ein. Görmiller kam 1959 nach Passau. Zusammen mit seiner Ehefrau Maria war er in der Folge im Bischöflichen Ordinariat beschäftigt. Aufgabe von Görmiller war es, die bestehenden Gruppen der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) zu betreuen und neue zu gründen. Etwa 20 Gruppen gehen auf die Initiative dieses ersten KAB-Sekretärs auf Diözesanebene zurück. In seine Fußstapfen trat mittlerweile Tochter Angelika Görmiller, die seit vielen Jahren Diözesanvorsitzende der KAB ist und damit den Diözesanverband auf Bundesebene vertritt. Für ihren aufopfernden Kampf um die Rechte der Frauen in der Arbeitswelt erhielt Angelika Görmiller in diesem Jahr die Stephanus-Plakette des Bischofs verliehen.Ende der 70er Jahre entschloss sich Dieter Görmiller nach einem Kontakt mit dem Salzweger CSU-Bürgermeister Georg Knon im Straßkirchner Schreiberfeld ein Haus zu bauen und mit seiner Familie dorthin umzuziehen. Heute befragt nach dem Grund für den Eintritt in die CSU, nennt er die breite Palette, die die CSU politisch abdecke und dass der Stern von Franz Josef Strauß zu der Zeit aufging. Gefragt, warum er immer noch dabei sei, meinte er, die Sorge um das christlich soziale Menschenbildbeeindrucke ihn und auch, dass man sich um die Mitglieder kümmere. CSU Ortschef Josef Heisl jun. hatte Görmiller auch schon zum offiziellen Ehrungsabend beim CSU Sommerfest eingeladen, doch da befand sich das Urgestein auf Urlaub an der Nordsee. Jetzt wurde aber alles mit guten, recht persönlichen Gesprächen im vertrauten Bereich nachgeholt. –sl-Bild: Es gratulierten dem Jubilar Dieter Görmiller im Beisen seiner Ehefrau Maria steh.v.li. CSU-Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun., CSU-Bürgermeisterkandidatin Nadja Homm und Junge Liste-Gemeinderat und JU Ortschef Matthias Bredemeier. (Foto Heis

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