Straßen litten unter „Kolle“ und den Aufräumarbeiten – CSU Ortsverbände dankten vor Ort

Salzweg/Thyrnau Wohl alle Menschen in der Region können sich noch an den Orkan „Kolle“ erinnern, der in der Nacht vom 17. auf 18. August 2017 über den Norden des Passauer Landes hinwegfegte und Millionenschäden an Gebäuden aber unermessliche Schäden an den Wäldern zurückließ.

Damals war sogar Ministerpräsident Horst Seehofer unverzüglich in die Region gekommen, um sich zu informieren, Trost zu spenden und Hilfe zuzusagen.Eine ganze Palette von Hilfen gab es schnell und unbürokratisch aber auch längerfristig und nachhaltig. „Wir danken dem Vizelandrat, der wegen des Urlaubs von Franz Meyer in der Pflicht war, dass er sofort den Katastrophenfall verkündet hat“, lobt MdL Dr. Gerhard Waschler. Dadurch war die Voraussetzung gegeben, dass Fördergelder fließen konnten. Hans Koller, Kreisrat und 2. Bürgermeister von Thyrnau weist auf die Straßen hin, die in der Folge kaputt geschunden wurden. Dahabe es neben Thyrnau auch Salzweg aber auch eine Reihe weiterer Gemeinden schlimm erwischt. Hier seien die Abgeordneten, allen voran Dr. Gerhard Waschler, Max Gibis und Walter Taubeneder helfend eingesprungen. In unzähligen Gesprächen und schriftlichen Eingaben haben sie die Sorgen der Kommunen vorgebracht, und zwar nicht beim Schmiedl, sondern beim Schmied, wie es Kreis- und Gemeinderat Josef Heisl jun. treffend formuliert. Ihre guten Kontakte in die Ministerien und zu Ministerpräsident Markus Söder waren sicher auch hilfreich, dass die Zuschüsse für die Sanierung dervon den Folgen des Sturms so arg ramponierten Gemeindestraßen beschlossen wurden und jetzt problemlos fließen. So können Straßenkilometer im zweistelligen Bereich quer durch die betroffenen Gemeinden wieder hergerichtet werden. „Wir sind heute zusammengekommen um einmal der politischen Spitze unseres Landes und den Parlamentariern der Region im Namen der Bürgerinnen und Bürger danke zu sagen für ihren Einsatz“, fasste Vizelandrat Raimund Kneidinger den Ortstermin zusammen. Die Harvester und die Lastzüge hätten arg ramponierte Straßen hinterlassen, weil die Straßen für solche breiten und schweren Fahrzeuge nicht gebaut seien. Das treffe auch auf die Forststraßen zu, die ebenfalls mit großzügigster Unterstützung wieder hergerichtet werden können. Bild: Willhartsberg in der Gemeinde Salzweg ist so ein Dorf, durch das viel Schadholz abgefahren wurde und das heute von der Sanierung profitiert, stellt der CSU Ortsvorsitzende und Gemeinderat Josef Heisl jun. beim Ortstermin fest, bei strömendem Regen mit dabei v.li. Gemeinderat Josef Knon, Gemeinderat Thomas Grubmüller, Gemeinderat und JU Ortschef Matthias Bredemeier, Kreisrat und 2. Bürgermeister Hans Koller, MdL Dr. Gerhard Waschler, Kreis- und Gemeinderat Josef Heisl jun., sowie Vizelandrat Raimund Kneidinger. (Foto Heisl

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