Franz Stocker, ein Mann der stets Flagge für die CSU gezeigt hat – Ehrenvorsitzender der Senioren Union –

Von Josef Heisl

Salzweg  Im Rahmen einer Feierstunde wurde Franz Stocker die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden der Senioren Union überreicht. SU Chef Horst Wipplinger lobte Stocker als einen Mann, der überall Flagge für die CSU gezeigt habe. Deshalb sei der Beschluss zur Ernennung in der letzten Jahreshauptversammlung auch einstimmig gefasst worden. „Franz Stocker, ein Mann der stets Flagge für die CSU gezeigt hat – Ehrenvorsitzender der Senioren Union –“ weiterlesen

Please follow and like us:

Junge Union spendet an Senioren

Salzweg  Die Junge Union Salzweg-Straßkirchen hat sich auch an der Cold-Water-Challenge beteiligt. Mit mehr als einem Dutzend junger Leute ist man nach dem Stauwerk Oberilzmühle ins kalte Wasser der Ilz gestiegen. JU-Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier hat sich gefreut, dass immerhin ein Hunderter zusammengekommen ist. Den spendeten die jungen Leute an das AZURIT Pflegezentrum in Hutthurm, wo er in den Topf kommt, aus dem besondere Maßnahmen für die Hausbewohner finanziert werden, für die es sonst kein Geld gibt. Vor Beginn des G’stanzlsängertreffens, das die JU’ler natürlich besuchten, überreichten sie den Scheck, v.li. Bezirksrat und Ehrenvorsitzender der JU Josef Heisl jun., Pflegedienstleiterin Lissy Bürchner, Hausleiterin Susanne Dötschel, Stefan Schotte, JU Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier und MdL Dr. Gerhard Waschler, der als höchster anwesender „Würdenträger“ anschließend kräftig derbleckt wurde.

Please follow and like us:

Alois Bauer hatte die besten Karte

Straßkirchen  Beim traditionellen Preisschafkopfen der Jungen Union im Rahmen des Florianifestes der FF Straßkirchen gewann Alois Bauer (3.v.li.) und holte sich damit die 300 Euro Siegprämie ab. Nach der großen Teilnehmerzahl der letzten Jahre waren es heuer etwas weniger Schafkopffreunde, woran sicher weitere Veranstaltungen mit verantwortlich waren. Die weiteren Plätze belegten Edgar Schäflein (2.v.li.) und Hans Unertl (4.v.li.). Beste Frau war Christine Gaida (5.v.re.), die zusätzlich einen Blumenstrauß bekam. Außerdem gab es noch viele lukrative Sachpreise, darunter ein Spanferkel, das JU Mitglied Eva Lippl (5.v.li.) gestiftet hatte. Die Siegerehrung wurde musikalisch begleitet von den jungen Leuten vom „Der Artische Wahnsinn“. Als aktiver Spieler war Schirmherr MdL Dr. Gerhard Waschler (4.v.re.)dabei, Bezirksrat Josef Heisl jun. (re.) unterstützte tatkräftig seine JU. Die Organisation lag in den Händen von JU-Vize Stefanie Heisl (li.), Spielleiter Maxi Brandl (6.v.re.), Kassier Christopher Raab (2.v.re.)  und JU Ortschef Gemeinderat Matthias Bredemeier (3.v.re.).

Please follow and like us:

Bewegungspark stark nachgefragt – Mandatsträger informierten s

Ruderting  Zu einem Marsch durch die Natur des Ilztales trafen sich MdL Dr. Gerhard Waschler, Bezirksrat Josef Heisl jun. und der Listenkandidat für den Bayerischen Landtag, Stefan Meyer mit Rudertingern. Organisiert wurde das Treffen vom CSU Ortsverband Ruderting. Die Einheimischen, angeführt von Bürgermeister Rudolf Müller und seinem Stellvertreter und CSU Ortschef Johann Streifinger, zeigten den Gästen die schönen Seiten der Natur um Fischhaus herum, nutzten aber auch die Gelegenheit, ihnen Anliegen mit auf den Weg zu geben. „Bewegungspark stark nachgefragt – Mandatsträger informierten s“ weiterlesen

Please follow and like us:

Der Bezirkstag Niederbayern fördert Jugend, Kultur und Denkmalpflege

Passau   Auch in seiner 15. Sitzung zeigte sich der zuständige Fachausschuss des Bezirkstages von Niederbayern gegenüber Antragstellern aus den Bereichen Jugendförderung, Kultur und Denkmalpflege großzügig und beschloss Fördergelder für Jugend-, Sport- und Kulturprojekte, einschließlich der Denkmalpflege im gesamten Regierungsbezirk. Dabei kann sich auch das kulturelle und sportliche Leben sowie die Jugendarbeit  in Stadt und Landkreis Passau über Unterstützung freuen. So hat der zuständige Ausschuss, dem die regionalen  Bezirksräte Cornelia Wasner-Sommer und als beauftragter des bezirks beim Bezirksjugendring Josef Heisl jun. angehören, in öffentlicher Sitzung wieder eine Reihe von Anträgen behandelt  und Förderungen bewilligt. „Der Bezirkstag Niederbayern fördert Jugend, Kultur und Denkmalpflege“ weiterlesen

Please follow and like us:

Das Halser Sonnwendfeuer ist zurück!

Vergangenen Freitag feierte das Sonnwendfeuer der Halser CSU nach knapp 30 Jahren mit über 120 Besuchern sein Comeback. Zusammen mit der Jungen Union Passau-Stadt wurde dieses Projekt neu aufgerollt. Wie früher schon gab es auch im Jahre 2018 wieder ein hart umkämpftes Turnier im Tauziehen. „Das Halser Sonnwendfeuer ist zurück!“ weiterlesen

Please follow and like us:

Förderung im Kindesalter macht sich gesellschaftlich bezahlt

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich informiert sich über Caritas-Frühförderung
Passau. Es gab große Einigkeit, viel Lob, aber auch drängende Probleme, als  Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gemeinsam mit den Bezirksräten Cornelia Wasner-Sommer und Josef Heisl kürzlich den Caritas-Frühförderungsdienst (CFD) in Passau besuchte. Einig war man sich, dass sich Investitionen in die Entwicklung von Kindern, vor allem in einem sehr frühen Stadium, gesamtgesellschaftlich bezahlt machen.
 
„Frühe Hilfen sind die wirksamsten“ um, wie Gerhard Krinninger, der Leiter des CFD, und Brigitte Lengdobler, Abteilungsleiterin Behindertenhilfe/Psychiatrie beim Caritasverband für die Diözese Passau e. V. betonten, „die Entwicklungschancen zu verbessern, soziale Teilhabe zu unterstützen und Eltern in der Erziehung zu stärken“.
 
Der CFD ist dabei  in  vielen verschiedenen Feldern im Einsatz. Er bietet interdisziplinäre Frühförderung an, wobei er die Therapeuten selbst anstellt, anstatt nur Kooperationsverträge zu schließen. „Das sorgt für ein hohes fachliches Knowhow im Haus“, so CFD-Leiter Gerhard Krinninger. Daneben unterstützt man über den Pädagogisch-Psychologischen Dienst (PPD) alle 110 Kindertagesstätten und -gärten und unterhält Beratungsangebote wie „Die wichtigen Jahre 0-3“. Die Nachfrage ist so groß, dass mittlerweile 54 Angestellte, darunter 33 in Vollzeit, für den CFD arbeiten und mit weiteren 30 Praxen kooperiert wird. „Das ist organisatorisch kaum mehr zu bewältigen und wir müssen künftig eher begrenzen“, bedauert Krinninger, da es an sich ja erfreulich sei, wenn das Angebot so geschätzt werde. Derzeit werden in der Hauptstelle Passau, in den drei Außenstellen in Vilshofen, Hauzenberg und Ruhstorf sowie mobil in Familien und Kindergärten 752 Kinder betreut. Insgesamt waren es im Jahr 2017 980 Kinder in Stadt und Landkreis Passau, wobei 210 von ihnen aus der Stadt Passau kamen. Damit ist diese Einrichtung des Diözesan-Caritasverbandes die größte Frühförderstelle in ganz Niederbayern. Einmalig in ganz Bayern ist die Kooperation mit der Schwangerenberatung. Durch die moderne Technik in der Pränataldiagnostik würden mittlerweile 93 Prozent der Kinder mit Trisomie 21 nicht mehr geboren. „Wir wollen die Eltern vor allem umfassend informieren und ihnen unsere Hilfestellung aufzeigen“, so Krinninger.
 
Der Bezirkstagspräsident lobte das vielfältige Angebot in Passau und freute sich, dass die Verantwortlichen die gute Zusammenarbeit mit der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern so ausdrücklich hervorhoben. „Es läuft vorbildlich, vor allem, wenn man es mit anderen Bezirken vergleicht“, so Krinninger. Das umfasse die schnelle Bearbeitung von Anträgen und unkomplizierte Absprachen sowie ein hohes Maß an Datenschutz, da nur die Angaben eingefordert werden, die wirklich nötig sind.
Doch auch darüber hinaus erhofft sich der CFD bei einigen aktuellen Problemen die Unterstützung des Bezirks, wie die Verantwortlichen betonten. Zum einen, wenn es um die Mangelversorgung mit Logopäden und Heilpädagogen gehe. „Wir bekommen einfach kein Personal mehr – auch, weil es in Niederbayern keine Ausbildungsstätten für diese Berufsgruppen gibt“, so der CFD-Leiter. 50 Kinder, die eigentlich einen gesetzlichen Anspruch auf diese Förderung hätten, stehen derzeit auf der Warteliste für Logopädie. „Aber sie können nicht warten, weil die Ausbildung der Sprache mit vier Jahren weitgehend abgeschlossen ist.“ Sein Vorschlag lautete deshalb, ob nicht der Bezirk selbst die Trägerschaft für solche Ausbildungsstätten übernehmen könnte. Heinrich will sich nun näher über die anderen Fachakademien in Bayern, ihre Trägerschaft und Finanzierung informieren und ein mögliches Engagement prüfen lassen. Er betonte, dass er sich eine private Schulgründung im Raum Passau gut vorstellen könne: „Da gibt es sehr gute und erfolgreiche Vorbilder“, so Heinrich.
 
Die zweite „große Bitte“ bezog sich auf das Bundesteilhabegesetz, das nun schrittweise umgesetzt wird und bei deren Planungen im Vorfeld auch der Bezirk Niederbayern am Tisch sitzt. Ab 2023 werden die Kriterien neu festgelegt, die darüber bestimmen, welche Menschen Anspruch auf Eingliederungshilfe haben. „Das Problem ist, dass diese Einteilungen nicht auf Kinder übertragbar sind, da sich viele Teilhabeeinschränkungen aufgrund ihrer Entwicklung noch nicht zeigen, sondern erst daraus erwachsen – etwa die Beeinträchtigung, nicht am staatsbürgerlichen Leben teilhaben zu können.“ Dies dürfe keinesfalls dazu führen, dass betroffene Kinder zu wenig Hilfeleistungen erhalten, nur, weil sich ihr Problem noch nicht exakt kategorisieren lässt.
Zuletzt sprach Gerhard Krinninger eine Finanzierungslücke an, die dem Verband Sorge bereitet. Denn abgerechnet wird nach individuellem Leistungsanspruch, die „Vernetzungspauschale“ sei hingegen sehr gering. Das heißt in der Praxis, dass der CFD gerade für die so wichtige Vernetzung und fachliche Kooperation zwischen Therapeuten, Ärzten, Erziehern, Heilpädagogen kaum finanzielle Mittel zur Verfügung hat. „Im Grunde machen wir diesen Bereich ehrenamtlich, haben aber ohnehin Personalengpässe. Und für das einzelne Kind wäre das enorm wichtig.“ Olaf Heinrich kennt diese Nöte auch von anderen Einrichtungen. „Alle Kostenträger jedoch an einen Tisch zu bekommen und einen Konsens zu finden, ist eine echte Herausforderung“. Denn die Ausgaben in diesem Bereich steigen ohnehin kontinuierlich an. „Es gibt jedoch den großen politischen Willen, dieser Verantwortung nachzukommen – vor allem, weil alle Beteiligten wissen, dass es unsere Gesellschaft langfristig viel mehr kosten wird, wenn wir das jetzt nicht tun“, lautete sein optimistischer Schluss am Ende des Gesprächs, für das sich die örtlichen Caritas-Vertreter sehr herzlich bedankten.
 
– ml –
 
Bildunterschrift: „Frühe Hilfen sind die wirksamsten“ waren sich (v. l.) Klaus Fiedler, Mitglied des Fördervereins, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrätin und Fördervereinsvorsitzende Cornelia Wasner-Sommer sowie Bezirksrat Josef Heisl, die Abteilungsleiterin Behindertenhilfe/Psychiatrie Brigitte Lengdobler und Gerhard Krinninger, der Leiter des Caritas-Frühförderungsdienstes einig.
Foto: Manuela Lang/Bezirk Niederbayern

„Förderung im Kindesalter macht sich gesellschaftlich bezahlt“ weiterlesen

Please follow and like us:

Junge Union besichtigt landwirtschaftlichen Bezirksverein

Vertreter der Kreisverbände der Jungen Union Freyung-Grafenau, Passau-Stadt und Passau-Land trafen sich zu einem Austausch mit Vertretern des landwirtschaftlichen Bezirksvereins in Passau und einer anschließenden Besichtigung der Einrichtung. Initiiert hatte das Treffen CSU-Landtagslistenkandidat Stefan Meyer, der zugleich Kreisvorsitzender der JU Passau-Land ist. „Junge Union besichtigt landwirtschaftlichen Bezirksverein“ weiterlesen

Please follow and like us:

CSU ist politische Heimat für orthodoxe Christen

Der CSU-Ortsverband Passau-Grubweg macht sich dafür stark, dass ihr Mitglied Grigori Grigorov als Vertreter für orthodoxe Christen in die Vorstandschaft des CSU-Kreisverbandes Passau-Stadt kooptiert wird. In der letzten Vorstandssitzung der Grubweger CSU haben die Vorstandsmitglieder den gemeinsamen Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Michael Hasenberger, des Ortsvorsitzenden Michael Wasner sowie der Stadträte Sepp Reischl und Clemens Damberger mit 100% Zustimmung beschlossen und an den CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Holm Putzke übergeben. Dazu Michael Hasenberger: „Orthodoxe Christen sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und es eint uns weit mehr, als uns trennt. Die CSU tut gut daran, diese Menschen wertzuschätzen und ihnen innerhalb der CSU eine politische Heimat zu geben.“ Beim CSU-Kreisvorsitzenden rennen die Grubweger damit offene Türen ein: „Ich freue mich über die Bereitschaft von Grigori Grigorov zur Mitarbeit als Vertreter orthodoxer Christen und unterstütze den Vorschlag der Grubweger in jeder Hinsicht. Die CSU war schon immer Heimat orthodoxer Christen und nicht zuletzt auch Russlanddeutscher und wird stets deren kräftigste Interessenvertretung sein.“ Nun muss der Kreisverband entscheiden, ob Grigori Grigorov künftig die Interessen der orthodoxen Passauer in der Vorstandschaft vertreten darf. –sl-

Bild: Sie unterstützten bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Passau-Grubweg die Kooptierung von CSU-Mitglied Grigori Grigorov (3.v.li.) in die Kreisvorstandschaft Passau-Stadt, v.li. Bezirksrat Josef Heisl jun., Kreisvorsitzender Dr. Holm Putzke, sein Stellvertreter Michael Hasenberger, 

Please follow and like us:

Beim Rekord-Volksfest war vier Tage Hochbetrieb

Büchlberg Das Volksfest 2018 geht wohl als das Rekordfest in die Geschichte der 46 Volksfeste ein. Das verkündete Bürgermeister Norbert Marold beim Tag der Betriebe und Behörden. Es hatte viele Höhepunkte und dazu gab es vier Tage Kaiserwetter. „Wir sind mit dem Fest sehr zufrieden“, zogen Organisationsleiter Michael Sigl vom FC Büchlberg, Wolfgang Bieringer von der FF Büchlberg und Daniel Reitmayer von der DLRG Bilanz, die sich auch darüber freuten, mit den „Zellberg Buam“ gleich zum Auftakt den richtigen Schachzug gemacht zu haben.

Bürgermeister Norbert Marold äußerte sich ebenfalls sehr positiv beim Abschlussabend der Behörden und Betriebe im voll besetzten Festzelt, dem vollen Biergarten und auch der gut besuchten Weinlounge und des Partyzeltes. Er dankte allen Helferinnen und Helfern, die vier Tage lang für das leibliche Wohl und die Sicherheit der Gäste gesorgt haben, sowie den Sponsoren, welche die drei veranstaltenden Vereine Feuerwehr, DLRG und Fußballclub unterstützt haben. „Es hat auch keine Zwischenfälle gegeben, alles blieb ruhig und im Rahmen“, zog der Bürgermeister zufrieden Bilanz. Dann  ging es noch einmal hoch her mit den „Bajuwaren“, die mit vielen Ohrwürmern das Publikum begeisterten.

Der Bürgermeister freute sich auch über viele Ehrengäste von Kirche, Lokalpolitik und Sponsoren, was die Bedeutung des Festes unterstreiche. Neben den Lokalpolitikern begrüßte er die Pfarrei mit den Pfarrern Wolfgang Keller und Herbert Oberneder, die Pfarrgemeinderäte, die Kirchenverwaltung, die Schule, die Kindergärten, viele Sponsoren und natürlich die örtlichen Firmen, die mit Belegschaft und Chefs vertreten waren.

Bild:  Kirche, Lokalpolitik und Sponsoren gaben sich zum Finale ein Stelldichein, v.li.  Organisationsleiter Michael Sigl, 2. Bürgermeister Albert Petzi, Büchlberg,  2. Bürgermeisterin Edeltraud Stegbauer-Wagner, Hutthurm, Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer Hauzenberg, Bürgermeister Jürgen Fundke, Bad Griesbach, Vizelandrat Klaus Jeggle, Bezirksrat Josef Heisl jun., Bürgermeister Georg Steinhofer, Neukirchen vorm Wald, Bürgermeister Hermann Baumann, Hutthurm, MdL Dr. Gerhard Waschler, Brauereichef Franz Kerschbaum und Schirmherr, Bürgermeister Norbert Marold welche die Gelegenheit nutzten, sich auszutauschen und gemeinsam zu feiern.

 

Please follow and like us: