Josef Heisl, MdL

Kinderhaus Heining: Ein Haus für alle!

Stadt Passau, 14.08.2026, 08:35 Uhr | Stefanie Starke

MdL Heisl besucht Einrichtung und tauscht sich über Einsatz der Fördermittel aus dem kommunalen Hochbau aus

Rund 170 Kinder finden im Kinderhaus Heining täglich Raum zum Spielen, Entdecken und Wachsen. Der Freistaat Bayern hat mit Mitteln aus dem Topf der kommunalen Hochbauförderung in Höhe von insgesamt 215.000 Euro die Einrichtung maßgeblich unterstützt. Bei einem Ortstermin hat sich der CSU-Stimmkreisabgeordneten Josef Heisl nun von der Sanierungsmaßnahme ein Bild gemacht. 
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Gemeinsam mit den CSU-Stadträten Armin Dickl und Prof. Dr. Gerhard Waschler, Pfarrer Thomas Brandl und Kirchenpfleger Sepp Huber hat er das Kinderhaus in Heining besucht. 
 
„Unser Haus ist weit mehr als eine Betreuungseinrichtung. Wir sind ein Ort der Gemeinschaft, an dem Kinder von Anfang an gemeinsam aufwachsen“, erklärt Pfarrer Thomas Brandl. Als Träger hat die Pfarrkirchenstiftung St. Severin in Heining das Kinderhaus unter seinen Fittichen und garantiert hier eine verlässliche Begleitung der Kinder von den ersten Lebensmonaten bis in die Grundschulzeit hinein – einen Raum zum Entfalten der eigenen Persönlichkeit. „Alles unter einem Dach. Die Kinder füllen die Einrichtung jeden Tag aufs Neue mit Leben, Lachen und Neugier“, führt die Einrichtungsleiterin Ursula Kreis durch die Räumlichkeiten. Besonders der neu gestaltete Bereich für die Krippenkinder hat es MdL Josef Heisl angetan. Der Familienvater kann sich gut in die Materie einfühlen – „die Atmosphäre hier ist schon besonders. Man fühlt sich direkt wohl“, so Heisl. Gute Kinderbetreuung genieße in Bayern oberste Priorität – auch im Haushalt. So verweist der CSU-Stimmkreisabgeordnete auch auf die zuletzt verabschiedete Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und – betreuungsgesetzes (BayKiBiG): „Wir geben jetzt deutlich mehr Geld in das System, womit auch höheren Elternbeiträgen die Grundlage genommen ist“, wird MdL Heisl deutlich. So ist im Gesetz ausdrücklich festgehalten: Die Mittel aus dem Elternbeitragszuschuss fließen vollständig und direkt in die Kitaförderung. Kein Euro geht verloren. Und: Träger sind künftig verpflichtet, Eltern offen darüber zu informieren, welche staatlichen Leistungen in die Betreuung einfließen
 
Neben der systemrelevanten Finanzierung stand im Fokus des Besuchstermins jedoch vor allem die staatliche Förderung für den Neu- und Umbau des Kinderhauses. „Das sind Gelder vom Freistaat, die direkt in der Region ankommen“, freut sich auch MdL a.D. Prof. Dr. Gerhard Waschler. Über knapp drei Jahre haben sich die Baumaßnahmen gezogen. „Dabei haben sich die Umstände, die mit den Baumaßnahmen verbunden waren, durchaus gelohnt. Wir sind sehr glücklich“, dankt Ursula Kreis in diesem Zusammenhang nochmals. „Ihr Einsatz verdient höchste Anerkennung – er ist das eigentliche Fundament dieser Einrichtung“, dankt MdL Heisl abschließend.
 
Foto (Stefanie Starke): (v. r.) Einrichtungsleiterin Uschi Kreis, Stadtrat und MdL a.D. Prof. Dr. Gerhard Waschler, Kirchenpfleger Sepp Huber, Pfarrer Thomas Brandl, MdL Josef Heisl, Stadtrat Armin Dickl und die stellvertretende Einrichtungsleiterin Heike Anetzeder.