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25.06.2026

Firmengründer und Unternehmensnachfolger: CSU-Fraktion setzt auf die Helden des Mittelstands

Bayern setzt konsequent auf die Menschen, die Verantwortung übernehmen: Wer ein Unternehmen gründet oder einen bestehenden Betrieb weiterführt, sichert Arbeitsplätze, schafft Innovationskraft und stärkt den Wohlstand im Freistaat. Die Zahlen sprechen für sich: Bayern zählt rund 612.000 Selbstständige – darunter 207.000 Frauen – und liegt mit einer Selbstständigenquote von 8,7 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 8,4 Prozent. Allein 2025 wurden fast 38.000 gewerbliche Neugründungen in Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe verzeichnet. Hinzu kommen jährlich bis zu 800 Startup-Markteintritte – Bayern ist damit das Gründerland Nummer 1 in Deutschland. Die CSU-Landtagsfraktion bekennt sich klar zu diesen Unternehmerinnen und Unternehmern – und zu einer Politik, die ihnen den Rücken freihält statt Steine in den Weg zu legen.



Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Fraktion: „Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen mit Mut und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen für ihre Mitarbeiter, ihre Familien und ihre Region. Bayern steht an ihrer Seite: mit gezielten Förderprogrammen, massivem Bürokratieabbau und verlässlichen Rahmenbedingungen. Wer in Bayern gründet oder übernimmt, erhält ein Gesamtpaket an Unterstützung wie in keinem anderen Bundesland."

Dr. Stefan Ebner, Mitglied im Wirtschaftsausschuss der CSU-Fraktion: „Der bayerische Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Aktuell suchen zahlreiche Unternehmen einen Nachfolger. Das bedeutet: Tausende hervorragend aufgestellte Betriebe suchen in den kommenden Jahren Menschen, die das Lebenswerk anderer mit Überzeugung weiterführen. Bayern begleitet diese Übergaben aktiv: mit Beratung, Förderung und einem Netzwerk, das Übergeber und Übernehmer zusammenbringt. Wer einen Betrieb übernimmt, verdient unsere vollste Unterstützung."

Walter Nussel, Beauftragter für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung: „Bürokratie ist der größte Feind des Unternehmergeistes. Wer gründet oder einen Betrieb übernimmt, will gestalten – nicht Formulare ausfüllen. Deshalb kämpfen wir konsequent dafür, Antrags- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Gründer von Anfang an zu entlasten. Weniger Bürokratie ist kein Selbstzweck – es ist die Voraussetzung dafür, dass Bayern auch morgen noch die innovativste und gründerfreundlichste Region in ganz Europa ist."

Maximilian Böltl, Mitglied im Startup-Council der Staatskanzlei: „Bayern ist das Gründerland Nummer 1 in Deutschland – und das wollen wir auch bleiben. Mit unserem Fünf-Punkte-Plan setzen wir klare Prioritäten: Wir wollen das Venture-Capital-Volumen bis 2030 von 3,3 auf 10 Milliarden Euro verdreifachen, damit gute Ideen auch das Kapital bekommen, das sie verdienen. Wir schaffen echte Vorfahrt für Gründer – mit einer Gründer-Fastlane und Gründerschutzzonen, die Bürokratie aus dem Weg räumen. Wir sorgen dafür, dass bei öffentlichen Vergaben Innovationen eine faire Chance bekommen. Wir bringen Unternehmertum in die Schulen, damit die nächste Generation weiß: Gründen ist eine echte Perspektive. Und wir vernetzen alle, die Gründer begleiten und fördern – weil das Ökosystem stärker ist, wenn es zusammenwächst. Wer anpackt und Verantwortung übernimmt, soll in Bayern die besten Bedingungen vorfinden. Daran arbeiten wir."